Willkommen auf meiner Praxis-Website!

Seit Januar 2015

finden Sie mich in der Praxis von Frau Joseph

Hier die neue Adresse:

 

Dr.Elke Nedden

c/o Praxis Angela Joseph

Altenbekener Damm 33

30173 Hannover

 

 

Homöopathie, Naturheilverfahren

hausärztliche Versorgung

 

 

Sie erreichen mich telefonisch jederzeit (!)

 

Schmerzen ?.... warum nicht Akupunktur?


Akupunktur wird in der Behandlung chronischer Schmerzen häufig eingesetzt, doch über den Wert und die Effektivität dieser Therapieform gehen die Meinungen auseinander A.J. Vickers et al. versuchten in einer Meta-Analyse für etwas mehr Klarheit zu sorgen mit folgendem Ergebnis :


Die Akupunkturbehandlung erwies sich in der Therapie chronischer Schmerzn als effektiv und stellt damit eine geeignete Behandlungsoption dar. Signifikante Unterschiede zwischen realer und Scheinakupunktur zeigen, daß die Ergebnisse mehr als ein Placeboeffekt sind.

Arch Intern Med 2012;172:1444-1453

 

 

Schnupfen ,Halsschmerzen, Husten, Ohrenschmerzen...

 

 

 

leidet Ihr Kind unter ständigen Infekten ? Hat es schon mehrfach Antiobiotika benötigt? Dauert jeder Schnupfen 3 Wochen und länger?

Dann sollten Sie was tun, um den Kreis " Infekt-> Antibioticum-> Infekt" zu unterbrechen und das Immunsystem  stärken , um es  wieder  selbständig arbeiten  zu lassen,

 

Aber auch wenn bisher keine antibiotische Behandlung erfolgte und nur  die ständigen Infekte für  Kind und Familie gleichermaßen anstrengend sind, könnte u.a.

  • eine mikrobiologische Behandlung zur Stärkung des Immunsystems,
  • eine homöopathische Konstitutionstherapie
  • und/oder eine modifizierte Eigenblutbehandlung

erfolgreich  eingesetzt werden.

 

Denn bedenken Sie: Wieviele Antiobiotika nehmen wir mit unserer Nahrung auf!

Nicht nur die Resistenzen von Antibiotica in lebensbedrohlichen Situationen  nehmen zu, auch die  Immunantwort auf alltägliche Keime verändert/verschlechtert sich.

 

Nehmen Sie die Situation nicht einfach hin.

Tun Sie was!

...für sich und Ihr Kind.

 

Wir beraten Sie gern !

 

September.

Die ersten Grippefälle werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

 

Spätestens Ende September sollte mit einer Prophylaxe begonnen werde, die die meisten Infekte spurlos an uns vorübergehen lässt oder zumindest ihren Verlauf deutlich verkürzt.

 

Eine sehr wirksame und dennoch fast nebenwirkungsfreie Methode ist die Autovaccine, ein Individualarzneimittel, das seit ca 60 Jahren bekannt ist und der Immunaktivierung dient.  .

Die überzeugenden Ergebnisse führten zur Auszeichnung mit dem „Preis für Komplementärmedizin“ im Jahre 2006.

 

Zur Infektprophylaxe wird ein vereinfachtes Anwendungsschema über 2 Wochen empfohlen.

 

Wegen der guten Wirksamkeit erfreut sich die Methode zunehmender Beliebtheit und das herstellende Labor ist im Herbst deutlich überlastet und benötigt mehr Zeit für die Herstellung.

Um rechtzeitig Vorbeugung betreiben zu können, sollten Sie jetzt   IHRE Autovaccine in Auftrag geben.

 

Sprechen Sie uns an !

 

Übrigens das gleiche gilt für Allergien!

Ab Januar sind die Heuschnupfenpatienten gefordert.

 

 

Histaminintoleranz/Histaminunverträglichkeit

 

 

 

 

 

 

Kennen Sie diese Symptome?

 

 

 

... ohne daß bisher eine Ursache dafür gefunden wurde ?

 

 

 

 

  • Kopf

          Kopfschmerzen,Migräne

  • Bauch:
    • Durchfall mit und ohne Krämpfe,
    • Regelschmerzen, (Dysmenorrhö)
  • Herz-/Kreislaufsystem:
    • Blutdruckabfall
    • Pulsunregelmäßigkeiten,
    • Hitzewallungen
    • Asthmaanfälle
  • Haut
    • Urticaria,
    • Juckreiz,.

Vielleicht leiden auch Sie an einer Histamin-Unverträglichkeit!

 

 

Die Histaminintoleranz entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen anfallendem Histamin und Histaminabbau.

 

Nach der Aufnahme von histaminreicher Nahrung, Alkohol, histaminfreisetzenden oder DAO-blockierenden Medikamenten können verschiedene  Symptome , am häufigsten  die oben aufgeführten auftreten .

 

Die allergologische und internistische Diagnostik führt nicht weiter.

 

Nur  eine histaminarme Diät bringt eine deutliche Beschwerdenverbesserung.

Gelegentlich bewirken auch Kombinationen  mit  Medikamenten wie Antihistaminika, Mastzellstabilisatoren oder der Substitution des DAO-Enzyms eine weitere Symptommininierung, abhängig von der Ursache der Histaminunverträglichkeit.

 

Medikamente können aber mittel- und langfristig die strikte Einhaltung der Histamin-Eliminationsdiät nicht ersetzen!!!

 

Die meisten Formen von Histaminose sind heute nicht heilbar.

Mit Diät + Medikamenten   kann man die Symptome aber recht gut kontrollieren.

Der Frühling kommt,

die Pollen fliegen...

Eine zunehmende Anzahl betroffener Allergie-Patienten wünscht sich den Winter zurück?

 

 

 

 


Aber :

„Wenn das Immunsystem Nachhilfe braucht“...

gibt es einige Naturheilverfahren, die die lästigen Symptome lindern und sogar beherrschen können.

 

Heute möchte ich Ihnen die Therapie mit modifizierten Körperflüssigkeiten vorstellen . Hier wird das Immunsystem auf die Begegnung mit dem Allergen, die man ja in der Regel nicht vermeiden kann, besser eingestellt. Im Gegensatz zu den unterdrückenden Verfahren lernt   der Abwehrmechanismus des Körpers wieder neu mit den reizauslösenden Substanzen umzugehen, was langfristig eine Stabilisierung mit Besserung der Symptome oder im besten Fall Heilung bedeutet.

 

Der Immun-Stimulations-Faktor wird aus dem Blut hergestellt, am besten wenn die Pollen zu fliegen beginnen oder Sie schon die ersten leichten Symptome bemerken. Es handelt sich um eine Verdünnungsreihe aus dem Blut, das bereits mit den Allergie-auslösenden Faktoren Kontakt hatte (deshalb bei Beginn der Symptome Blut Abnahme!). Nach einer Modifizierung , die der homöopathischen Potenzierung ähnlich ist, wird das gewonnene Arzneimittel in Tropfenform dem Körper in langsam ansteigenden Konzentrationen wieder zugeführt. Dabei lernt der Körper auf schonende Weise, Abwehrstoffe zu bilden und sich langfristig energisch gegen die Attacken der Fremdeiweiße zu wehren.

 

Die Methode ist auch sehr gut für Kinder geeignet! u.a. bei Neurodermitis.

 

Probieren Sie es aus !

Sprechen Sie uns an für weitere Informationen!

Kommen Sie gut durch den Frühling!

Ihre Dres. Nedden

 

Muskelkater?

Kenn ich!

 

Es trifft alle, die ihre Muskeln zu ungewohnten Bewegungen gezwungen haben am nächsten Tag. Dann macht sich die Überlastung bemerkbar.

 

Kein Problem?

Schon,

aber es ist auch ein Warmsignal für eine leichte Muskelverletzung. Zu diesen Frühsignalen gehören auch der Krampf, die Verhärtung und die Zerrung.

 

Problematischer sind Muskelprellungen und Muskelfaserrisse.

Die 3. Verletzungsstufe sind Muskelrisse und Muskelabrisse.

Soweit sollten wir es aber als Freizeitsportler erst gar nicht kommen lassen.

 

Sollten wir nun doch eine der o.a. Muskelverletzung erlitten haben, empfiehlt es sich folgende Regeln zu beachten („PECH-Regel“):

· Pause

· Eis

· Compression

· Hoch lagern

 

Am wichtigsten ist es, dem Muskel die nötige Pause zu gönnen, damit Heilung und Regeneration ungestört ablaufen können. Sonst ist das Risiko einer erneuten Verletzung zu groß. Diese Schädigung fällt dann meist gravierender aus und es kommt zu größeren Narbenbildungen.

 

Pause ist also wichtig! Auch wenn der akute schmerz schon nachgelassen hat!

 

Unterstützen lässt sich der Heilungsprozess durch homöopathische Komplexmittel wie z.B. Traumeel, das an verschiedene Heilungs- und Restitutionsebenen des Organs ansetzt. Der Schmerz wird gelindert, die Durchblutung gefördert, eine Entzündung gehemmt und so die Wundheilung unterstützt.

 

Aber auch vorbeugend kann man was tun!

Wärmt man den Muskel zu Beginn langsam auf und gestaltet das Training abwechslungsreich mit Ausdauertraining, Koordinationsübungen und einem gezielten Stretchingprogramm, dann wird das Verletzungsrisiko gering gehalten.

 

 

z.T. zitiert aus Vorträgen anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin 28.10.2011/Veranstalter: Biologische Heilmittel Heel

 

Pflanzen helfen Prostata

 

Wenn’s nicht mehr richtig läuft und die Blase nicht leer wird, lindern Pflanzen zumindest leichte Prostatabeschwerden.

 

Die Prostata beginnt schon im 30 Lebensjahr zu wachsen und jeder 5. Mann braucht irgendwann im Leben eine Behandlung.

Wer Beschwerden hat, sollte sie vom Hausarzt, besser noch vom Urologen, abklären lassen. Der Betroffene kann selbst nicht unterscheiden, ob die Symptome von der Blase oder von der Prostata herrühren. Ist die Prostata die Verursacherin haben sich folgende Präparate bewährt:

 

Sabalextrakt (Sägezahnpalme) und Brennnesselwurzelextrakt

Oft als Kombinationspräparat von Sabalextrakt und Brennnesselwurzelextrakt eingesetzt

Extrakt von Kürbissamen + Roggenpollen

 

Für all diese Präparate liegen gute moderne Studien vor , außer für Roggenpollen. Diese Studie erfüllt nicht mehr die heutigen Kriterien..

 

Diese Medikamente sollten möglichst frühzeitig zum Einsatz kommen. An verschiedenen Parametern kann der Betroffene erkennen, ob die Therapie anschlägt: seltener nachts auf die Toilette müssen, größere Urinportionen oder weniger plötzlicher Harndrang.

Dennoch sollte vom Arzt regelmäßig per Ultraschall kontrolliert werden, ob und wie viel Urin in der Blase zurückbleibt.

 

Im Gegensatz zu den synthetischen Prostatamitteln brauchen die pflanzlichen Arzneimittel einige Wochen bis zur vollen Wirkung. Andrerseits lässt die Wirkung auch nicht sofort nach, wenn mal eine Tablette vergessen wird.

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne, welches Präparat für Sie infrage kommt.

Ihre Dres. Nedden

Überversorgung?/Unterversorgung?

machen Sie sich Ihr eigenes Bild!


Warum wird im Emsland   die Gebärmutter 4x häufiger entfernt als in Heidelberg?

Warum wird im Bodenseekreis die Prostata 4x häufiger entfernt als im Kreis Rotenburg-Wümme?

Warum wird in Kreis Cloppenburg die Gallenblase 3x häufiger entfernt als in Hamburg?

 

Interessiert Sie das Thema?

Dann finden Sie diese und viele weitere Fragen und Antworten bezüglich regionaler -nicht krankheitsbedingter (!) - Unterschiede bei operativen Eingriffen, Häufigkeit von stationären Aufenthalten u.a. unter folgenden Link:

https://faktencheck-gesundheit.de/

Vertragen auch Sie keine Milchprodukte?

...und haben ein schlechtes Gewissen, weil die doch so gesund sind?

 


 

Bei ungefähr 15-20% der Deutschen –mit zunehmender Tendenz- führt der Verzehr von Milchprodukten zu Bauchbeschwerden.

Ursache kann eine Lactose Überempfindlichkeit sein. Dies ist nicht zu verwechseln mit einer Lebensmittelallergie. Doch ähnlich wie bei einer Allergie kann man die Beschwerden am besten verhindern, wenn man die auslösende Substanz -in diesem Fall Milchzucker- vermeidet.

Die Ursache ist ein Enzymmangel, so dass der Milchzucker nur teilweise oder gar nicht verdaut wird. Diese häufigste Form der Milchzuckerunverträglichkeit ist vererbbar, tritt aber meist erst im Erwachsenenalter auf.

Grundsätzlich ist die Abnahme der Lactaseaktivität mit zunehmendem Alter ein ganz normaler Prozess. Ältere Menschen vertragen generell Milchprodukte schlechter als junge Menschen.

 

Der erworbene Lactasemangel entsteht durch Erkrankungen, z.B. Dünndarmerkrankungen wie Zöliaki, Morbus Crohn oder bakterielle Infektionen. Auch Zustand nach Magen-Darm- Operationen oder auch die Einnahme von Antibiotika kommen als Auslöser infrage. Werden die Grundkrankheiten erfolgreich behandelt, kann sich auch die Milchzucker- Unverträglichkeit wieder zurückbilden

 

Die Beschwerden treten sofort oder einige Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Typische Symptome sind:

· Bauchschmerzen

· Blähungen

· Übelkeit

· Durchfällen

· Erbrechen

 

Daneben gibt es aber auch eine Reihe Symptome die nicht direkt mit dem Darm in Verbindung gebracht werden wie z. B.

· Kopfschmerzen,

· Abgeschlagenheit,

· Schlafstörungen und

· Hautprobleme

 

Sollten Sie schon länger unter einem oder mehreren dieser Symptome leiden und konnte bisher keine Ursache dafür gefunden werden , sollten Sie sich bzgl. einer Milchzuckerunverträglichkeit ärztlich untersuchen lassen. Dieses ist ein methodisch einfacher - wenn auch etwas zeitaufwändiger - Atemtest nach Einnahme einer definierten Menge von Milchzucker.

Bei positivem Ausfall können wir Ihnen gezielt Ernährungsempfehlung geben.

Viele Patienten, die schon eine jahrelange diagnostische Odyssee hinter sich haben, konnten anschließend wieder Gesundheit und Lebensqualität genießen.

 

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Impfstatus überprüft?


Bringen Sie beim nächsten Termin Ihren Impfausweis mit in die Praxis, wir machen das gerne für Sie.

Oder vereinbaren Sie gezielt einen Termin zur Beratung.

 

Sie planen eine Fernreise oder längere Zeit im Ausland? Machen Sie jetzt den Reise-Check!

 

Lassen Sie sich auf Herz und Nieren prüfen, damit Sie 100%ig gesund die Reise antreten können. Hier finden Sie Informationen zum Reise-Check. Gerne beraten wir Sie persönlich - über unsere Praxisanmeldung können Sie schnell und unkompliziert einen Termin vereinbaren.