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Der Frühling kommt,
die Pollen fliegen...
Eine zunehmende Anzahl betroffener Allergie-Patienten wünscht sich den Winter zurück?
Aber :
„Wenn das Immunsystem Nachhilfe braucht“...
gibt es einige Naturheilverfahren, die die lästigen Symptome lindern und sogar beherrschen können.
Heute möchte ich Ihnen die Therapie mit modifizierten Körperflüssigkeiten vorstellen . Hier wird das Immunsystem auf die Begegnung mit dem Allergen, die man ja in der Regel nicht vermeiden kann, besser eingestellt. Im Gegensatz zu den unterdrückenden Verfahren lernt der Abwehrmechanismus des Körpers wieder neu mit den reizauslösenden Substanzen umzugehen, was langfristig eine Stabilisierung mit Besserung der Symptome oder im besten Fall Heilung bedeutet.
Der Immun-Stimulations-Faktor wird aus dem Blut hergestellt, am besten wenn die Pollen zu fliegen beginnen oder Sie schon die ersten leichten Symptome bemerken. Es handelt sich um eine Verdünnungsreihe aus dem Blut, das bereits mit den Allergie-auslösenden Faktoren Kontakt hatte (deshalb bei Beginn der Symptome Blut Abnahme!). Nach einer Modifizierung , die der homöopathischen Potenzierung ähnlich ist, wird das gewonnene Arzneimittel in Tropfenform dem Körper in langsam ansteigenden Konzentrationen wieder zugeführt. Dabei lernt der Körper auf schonende Weise, Abwehrstoffe zu bilden und sich langfristig energisch gegen die Attacken der Fremdeiweiße zu wehren.
Die Methode ist auch sehr gut für Kinder geeignet! u.a. bei Neurodermitis.
Probieren Sie es aus !
Sprechen Sie uns an für weitere Informationen!
Kommen Sie gut durch den Frühling!
Ihre Dres. Nedden
Überversorgung?/Unterversorgung?
machen Sie sich Ihr eigenes Bild!
Warum wird im Emsland die Gebärmutter 4x häufiger entfernt als in Heidelberg?
Warum wird im Bodenseekreis die Prostata 4x häufiger entfernt als im Kreis Rotenburg-Wümme?
Warum wird in Kreis Cloppenburg die Gallenblase 3x häufiger entfernt als in Hamburg?
Interessiert Sie das Thema?
Dann finden Sie diese und viele weitere Fragen und Antworten bezüglich regionaler -nicht krankheitsbedingter (!) - Unterschiede bei operativen Eingriffen, Häufigkeit von stationären Aufenthalten u.a. unter folgenden Link:
https://faktencheck-gesundheit.de/
Vertragen auch Sie keine Milchprodukte?
...und haben ein schlechtes Gewissen, weil die doch so gesund sind?
Bei ungefähr 15-20% der Deutschen –mit zunehmender Tendenz- führt der Verzehr von Milchprodukten zu Bauchbeschwerden.
Ursache kann eine Lactose Überempfindlichkeit sein. Dies ist nicht zu verwechseln mit einer Lebensmittelallergie. Doch ähnlich wie bei einer Allergie kann man die Beschwerden am besten verhindern, wenn man die auslösende Substanz -in diesem Fall Milchzucker- vermeidet.
Die Ursache ist ein Enzymmangel, so dass der Milchzucker nur teilweise oder gar nicht verdaut wird. Diese häufigste Form der Milchzuckerunverträglichkeit ist vererbbar, tritt aber meist erst im Erwachsenenalter auf.
Grundsätzlich ist die Abnahme der Lactaseaktivität mit zunehmendem Alter ein ganz normaler Prozess. Ältere Menschen vertragen generell Milchprodukte schlechter als junge Menschen.
Der erworbene Lactasemangel entsteht durch Erkrankungen, z.B. Dünndarmerkrankungen wie Zöliaki, Morbus Crohn oder bakterielle Infektionen. Auch Zustand nach Magen-Darm- Operationen oder auch die Einnahme von Antibiotika kommen als Auslöser infrage. Werden die Grundkrankheiten erfolgreich behandelt, kann sich auch die Milchzucker- Unverträglichkeit wieder zurückbilden
Die Beschwerden treten sofort oder einige Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Typische Symptome sind:
· Bauchschmerzen
· Blähungen
· Übelkeit
· Durchfällen
· Erbrechen
Daneben gibt es aber auch eine Reihe Symptome die nicht direkt mit dem Darm in Verbindung gebracht werden wie z. B.
· Kopfschmerzen,
· Abgeschlagenheit,
· Schlafstörungen und
· Hautprobleme
Sollten Sie schon länger unter einem oder mehreren dieser Symptome leiden und konnte bisher keine Ursache dafür gefunden werden , sollten Sie sich bzgl. einer Milchzuckerunverträglichkeit ärztlich untersuchen lassen. Dieses ist ein methodisch einfacher - wenn auch etwas zeitaufwändiger - Atemtest nach Einnahme einer definierten Menge von Milchzucker.
Bei positivem Ausfall können wir Ihnen gezielt Ernährungsempfehlung geben.
Viele Patienten, die schon eine jahrelange diagnostische Odyssee hinter sich haben, konnten anschließend wieder Gesundheit und Lebensqualität genießen.
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